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Die Hormonersatztherapie in den Wechseljahren

Mit der Umstellung des Hormonhaushalts während der Wechseljahre bemerken die meisten Frauen, wie auch ihr Körper sich verändert. Das Ausbleiben der Menstruation oder der Fakt, dass wir uns um die Verhütung – zumindest nach der Menopause, wenn keine Blutungen mehr auftreten – nun keine Sorgen mehr machen müssen, sind sicher Aspekte, die für viele erfreulich sind. Dennoch können Begleiterscheinungen der Wechseljahre, wie zum Beispiel der Verlust der Libido, Gewichtszunahme, trockene Haut und feineres Haar die Lebensqualität ein Stück weit beeinträchtigen und aufs eigene "Ich" schlagen. Kommen dann noch Hitzewallungen und nächtliche Schweißausbrüche hinzu, die häufig Schlafprobleme mit sich bringen, ist das für viele Frauen ein Grund, über eine Hormonersatztherapie nachzudenken. Dazu kann die Hormonersatztherapie auch Wechseljahresbeschwerden lindern wie etwa Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, depressive Verstimmung und Schmerzen beim Geschlechtsverkehr.

Hormonersatztherapie: Frau sitzt am Tisch und trinkt Kaffee

Hormonersatztherapie – brauche ich das?

Bei der Hormonersatztherapie wird ein entstandener Mangel im Hormonhaushalt durch Medikamente wieder ausgeglichen. Hierbei liegt der Fokus vor allem auf der Gabe von Östrogen, um die durch den Östrogenmangel bedingten Beschwerden, wie Hitzewallungen, Schweißausbrüche oder Scheidentrockenheit und die damit einhergehenden Beschwerden, wie Blasenentzündungen oder Schmerzen beim Geschlechtsverkehr in den Griff zu bekommen1. Mancherorts ist die Hormonersatztherapie sehr populär. Hier heißt es jedoch, gut abzuwägen.

 

Hormonersatztherapie in den Wechseljahren – gibt es Risiken?

Ob eine Hormonersatztherapie in den Wechseljahren wirklich für Sie in Frage kommt, entscheiden Sie gemeinsam mit Ihrem behandelnden Gynäkologen. Zuvor ist eine umfassende Untersuchung, eingehende Befragung und Beratung sowie eine Bestimmung des Hormonspiegels mittels Blutuntersuchung nötig. Denn leider bringt eine Hormonersatztherapie auch gewisse Risiken mit sich. So kann zum Beispiel eine längerfristige künstliche Behandlung mit Östrogenen in Kombination mit dem Sexualhormon Gestagen mit einem erhöhten Risiko für Brustkrebs (Mammakarzinom) einhergehen. Des Weiteren kann eine Östrogen-Monotherapie das Risiko für eine Krebserkrankung der Gebärmutterschleimhaut beeinflussen. Auch die Wahrscheinlichkeit eines venösen oder arteriellen Blutgerinnsels (Thrombose) ist bei entsprechender Vorbelastung (z. B. bereits aufgetretene Fälle bei Ihnen oder in Ihrer Familie) durch eine Hormonersatztherapie in den Wechseljahren erhöht.

Schon an Nahrungsergänzung gedacht?

 

So kommen Sie gut durch die Wechseljahre

Bei einer Entscheidung für oder gegen eine Hormonersatztherapie wird also immer der persönliche Leidensdruck und die Ausprägung der Beschwerden gegenüber den individuellen Risiken abgewogen. Idealerweise beginnt die Behandlung direkt am Anfang der Wechseljahre. Die künstlichen Hormone können dann in Form von Tabletten, als Pflaster, Gel oder Nasenspray verabreicht werden. Auch das hängt ganz individuell von den Beschwerden ab. So werden beispielweise bei Scheidentrockenheit östrogenhaltige Cremes verordnet. Bei Wechseljahresbeschwerden können außerdem Nahrungsergänzungsmittel mit Extrakten aus Pflanzen und Vitalpilzen sowie Vitamine und Mineralstoffe die hormonelle Balance unterstützen.

 

Trivital® meno – die patentierte 3fach Kombination für die Wechseljahre

Trivital® meno enthält qualitativ hochwertige Extrakte aus den Vitalpilzen, Cordyceps und Maitake, einer besonderen Auswahl Pflanzenextrakte aus Yamswurzel, Melisse, Rotklee und Soja sowie sinnvolle Vitamine und Mineralstoffe. Für die hormonelle Balance trägt Vitamin B6 zur Regulierung der Hormontätigkeit bei.

Pantothensäure trägt zu einer normalen Synthese und zu einem normalen Stoffwechsel von Steroidhormonen, Vitamin D und einigen Neurotransmittern bei. Für optimale Vitalität unterstützen die Vitamine B2, B6 und B12 sowie Niacin und Eisen zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung. Außerdem tragen die Vitamine B2, B6 und B12 zum Erhalt einer normalen Funktion des Nervensystems und Vitamine B6, B12 und Niacin zudem zu einer normalen psychischen Funktion bei.

 

Entspannt in den Wechseljahren

Durch die einzigartige, patentierte Zusammensetzung kann Sie Trivital® meno dabei unterstützen, gelassener durch die Wechseljahre zu kommen.

Es ist nach dem intelligenten Tag-Nacht-Prinzip aufgebaut und unterstützt damit den natürlichen Biorhythmus des Körpers. Darauf aufbauend enthält Trivital® meno Kapseln für den Morgen zur Aktivierung und Kapseln für den Abend zur Regeneration. So kommen Sie aktiv durch den Tag und entspannt durch die Nacht.

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