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meno: Die Wechseljahre sind da – und nun?

Wechseljahre: Symptome, Beginn und Dauer

Die Wechseljahre bringen so einige Veränderungen mit sich. Genaue Informationen und was Sie gegen unangenehme Begleiterscheinungen tun können, erfahren Sie hier.

Frau auf Bett bei Wechseljahresbeschwerden

Sauna-artige Schweißausbrüche im tiefsten Winter, nach einem guten Start in den Tag ein Stimmungstief, obwohl doch eben noch alles in bester Ordnung war und die Lust auf Sex hat sich auch noch irgendwie verabschiedet: die Wechseljahre – in der Medizin auch Klimakterium oder im englischen „The change“ genannt – bezeichnen eine Lebensphase, die so manche kleine oder auch größere körperliche Veränderung mit sich bringt. Doch was genau passiert eigentlich mit uns? Woran erkenne ich, dass sie da sind die Wechseljahre und wie lange dauert diese Zeit an?

 

Wechseljahre: Symptome, Beginn und Dauer

Bin ich schon drin? In der Regel beginnen die die Wechseljahre in einem Alter von 45 Jahren – mit etwa 58 Jahren haben es im Schnitt die meisten Frauen hinter sich1. Die Dauer der Wechseljahre lässt sich in einzelne Phasen unterteilen: in Prämenopause, Menopause, Perimenopause und Postmenopause. Interessant – viele verwenden den Begriff „Menopause“ synonym für die Wechseljahre. Tatsächlich ist damit aber die letzte Regelblutung gemeint.

Die Hauptsymptome, die mit den Wechseljahren einhergehen, sind wahrscheinlich den meisten bekannt. Aber: Nicht bei jedem sind alle Symptome gleich stark ausgeprägt. Etwa ein Drittel aller Frauen hat sogar gar keine Beschwerden.

Was Frauen in den Wechseljahren am meisten stört, ist unter anderem: 

  • die häufig gefürchteten Hitzewallungen,
  • Schweißausbrüche,
  • ein Verlust der Libido,
  • Gewichtszunahme
  • sowie Scheidentrockenheit.
  • Weiterhin können Beschwerden wie Hitzewallungen und Schweißausbrüche, zu seelischen Problemen führen und
  • der sinkende Östrogenspiegel in den Wechseljahren ist dazu häufig ein Grund für Schlafstörungen.

Nicht so häufig vorkommende, aber dennoch nicht zu unterschätzende Symptome der Wechseljahre:

  • Schwindelgefühle,
  • Antriebslosigkeit,
  • Nervosität,
  • Gedächtnisstörungen und Konzentrationsschwäche
  • oder auch Haut- und Haarveränderungen.

 

Wieder alles neu: Hormonelle Umstellung in den Wechseljahren

Die hormonellen Veränderungen in den Wechseljahren gehen mit dem Rückgang der Sexualhormone einher, die vorwiegend in den Eierstöcken gebildet werden. Dadurch, dass die Eizellen in den Eierstöcken während der Geschlechtsreife fast vollständig verbraucht werden (jede Frau besitzt ab der Geburt eine endliche Anzahl an Eizellen, die im Laufe des Lebens „aufgebraucht“ werden), nimmt auch die Produktion der Sexualhormone ab. Die Ermüdung der Eierstöcke hat eine Verschiebung des Hormonhaushaltes zur Folge:

  • Während der fruchtbaren Jahre, also in der Prämenopause, produzieren die monatlich heranreifenden Follikel in den Eierstöcken vermehrt das Hormon Östrogen. In der ersten Zyklushälfte steigt der Östrogenspiegel, nach dem Eisprung, in der zweiten Zyklushälfte, nimmt dann hingegen die Produktion von Progesteron in den Eierstöcken zu (Gelbkörperphase). Zum Ende dieser Phase bleibt der Eisprung öfter aus und die Fruchtbarkeit nimmt ab. Der Östrogenspiegel ist meist noch normal, jedoch tritt zunehmend ein Progesteronmangel auf.
  • Die Perimenopause beginnt etwa ein bis zwei Jahre vor der Menopause (letzte spontane Monatsblutung). Durch die nun nur noch wenig verbliebenen Eibläschen verringert sich die Östrogen- und Gestagenproduktion immer mehr. In dieser Phase treten Blutungsstörungen und mögliche Wechseljahresbeschwerden meistens am stärksten auf. 
  • Die Menopause ist der Zeitpunkt der letzten Monatsblutung.
  • In der Postmenopause ist die Funktion der Eierstöcke dann zum Erliegen gekommen. Die Hormone pendeln sich einige Jahre nach der wechselhaften Zeit auf einem niedrigen Niveau ein.

Zusammengefasst kann man sagen, dass mit dem Älterwerden unsere Eizellen immer weniger werden, und auch die Ausschüttung der Sexualhormone heruntergefahren wird2. Im Zentrum des Geschehens steht hier das Östrogen. Denn das Hormon, bzw. genauer gesagt sein Rückgang ist der Grund für die Einleitung der Wechseljahre sowie außerdem Hauptübeltäter für zahlreiche Beschwerden. So vermuten Experten z. B. dass es ein entscheidender Botenstoff bei Hitzewallungen ist.

 

Wie kann ich Symptome und Dauer der Wechseljahre beeinflussen?

Zuallererst: Die Wechseljahre sind keine Krankheit, die unbedingt behandelt werden muss. Viele Frauen begrüßen die „neue Zeit“ sogar, schließlich müssen sie sich um die Verhütung beim Sex keine Gedanken mehr machen – oder über die Monatsblutung – und berichten darüber, dass sie sich freuen, dass sie endlich keine Menstruationsartikel mehr kaufen müssen. Doch Beschwerden müssen heute nicht mehr „ausgehalten“ werden. Sind die Beschwerden zu groß, entscheiden sich manche Frauen zum Beispiel für eine Hormonersatztherapie. Ein gesunder Lebensstil ist wie in jeder Lebensphase ratsam: Denn eine ausgewogene Ernährung, viel Bewegung, frische Luft und Ruhephasen beeinflussen ganz allgemein unser Wohlbefinden und können für Ausgeglichenheit sorgen. Gönnen Sie sich regelmäßig Pausen, gehen Sie Ihrem Lieblingshobby nach und achten Sie auf sich. Eine ganz typische Beschwerde der Wechseljahre sind die Hitzewallungen und Schweißausbrüche – je nach Phase leiden etwa 50-80 Prozent der Frauen darunter3. Was Sie dagegen tun können, können Sie hier nachlesen. Und: Auch hochwertige Nahrungsergänzungsmittel können zu dem Erhalt einer normalen Funktion des Stoffwechsels während der Wechseljahre beitragen.

 

Trivital® meno – die patentierte 3-fach Kombination für die Wechseljahre

Trivital® meno enthält qualitativ hochwertige Extrakte aus den Vitalpilzen, Cordyceps und Maitake, einer besonderen Auswahl Pflanzenextrakte aus Yamswurzel, Melisse, Rotklee und Soja sowie sinnvolle Vitamine und Mineralstoffe. Für die hormonelle Balance trägt Vitamin B6 zur Regulierung der Hormontätigkeit bei.

Pantothensäure trägt zu einer normalen Synthese und zu einem normalen Stoffwechsel von Steroidhormonen, Vitamin D und einigen Neurotransmittern bei. Für optimale Vitalität unterstützen die Vitamine B2, B6 und B12 sowie Niacin und Eisen zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung. Außerdem tragen die Vitamine B2, B6 und B12 zum Erhalt einer normalen Funktion des Nervensystems und Vitamine B6, B12 und Niacin zudem zu einer normalen psychischen Funktion bei.

 

Entspannt durch die Wechseljahre

Trivital® meno ist nach dem intelligenten Tag-Nacht-Prinzip aufgebaut und unterstützt damit den natürlichen Biorhythmus des Körpers. Darauf aufbauend enthält es Kapseln für den Morgen zur Aktivierung und Kapseln für den Abend zur Regeneration. So kommen Sie aktiv durch den Tag und entspannt durch die Nacht.

Durch die einzigartige, patentierte Zusammensetzung kann Sie Trivital® meno dabei unterstützen, gelassener durch die Wechseljahre zu kommen.

Mehr zu Trivital® meno

1 Heinrich Schmidt-Matthiesen, Dietrich von Fournier (Hrsg.): Gynäkologie und Geburtshilfe. Schattauer Verlag, Stuttgart 2004, ISBN 3-7945-2260-5, S. 81 ff. (Leseprobe bei Google Books).

2 Berufsverband der Frauenärzte e.V. (BVF). https://www.frauenaerzte-im-netz.de/koerper-sexualitaet/wechseljahre-klimakterium/hormonelle-umstellung-in-den-wechseljahren/

3 Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie nd Geburtshilfe (DGGG). Leitlinie Peri- und Postmenopause – Diagnostik und Interventionen. https://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/015-062l_S3_KF_Peri-Postmenopause-Diagnostik-Intervention_2018-11.pdf