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Haut+Haare: Haarausfall und Co.

Was Sie für gesunde Haare tun können

Voll und griffig, strahlend und glänzend, einfach zu stylen – so wünschen sich die meisten ihr Haar. Kein Wunder: Volles und gesundes Haar ist ein Zeichen von Gesundheit, Vitalität und letztlich auch Attraktivität. Doch nicht immer ist volles Haar auch die Realität. Denn die Haare verändern sich, zum Beispiel aufgrund eines bestimmten Lebensstils oder des Alters. Fest steht: Wenn Sie eine Veränderung bemerken, sollten Sie etwas unternehmen – denn häufig lässt sich das Haar mit ein paar einfachen Maßnahmen wieder in Schwung bringen.

Frau hält Haarbürste mit vielen Haaren in der Hand

Gesundes Haar ist vielen Faktoren ausgesetzt

Täglich wirken zahlreiche Einflüsse auf unser Haar ein, bei dem einen mehr, bei dem anderen weniger. Das kommt ganz auf den persönlichen Lebensstil und die Lebensumstände an. Erkennen Sie sich in einer oder mehreren der folgenden Kategorien besonders stark wieder?

  • Äußere Einflüsse: Hierzu zählen sowohl die individuelle Pflege, wie zum Beispiel häufiges Haarewaschen, darüber hinaus zu starke Hitze beim Föhnen oder das Stylen oder Färben der Haare, aber auch Kälte, Wind und UV-Strahlen können ihnen zusetzen.
  • Ernährung: Wissen Sie, ob Sie Ihren täglichen Nährstoffbedarf decken?Über eine ausgewogene Ernährung nehmen wir wichtige Vitamine und Mineralstoffe zu uns, die die Haare benötigen, um gesund und kräftig zu bleiben, zum Beispiel Zink und Biotin. Zink findet sich in Weizenkeimen, Leber oder Kürbiskernen. Biotin steckt in Eigelb, Hefe, aber auch in Nüssen oder Haferflocken.
  • Seelische Ausgeglichenheit: Stress und mentale Belastung wirken sich auf den gesamten Organismus aus – folglich können sie auch die Haarqualität beeinflussen.
  • Alter: Wie der gesamte Körper verändert sich auch das Haar mit fortschreitendem Alter. Es wird dünner, trockener, verliert an Volumen und auch die Farbpigmente sind betroffen.
  • Phasen des Wandels: Hormonumstellungen wie in einer Schwangerschaft oder während der Wechseljahre nehmen Einfluss auf die Haarqualität und -beschaffenheit.

Eine Veränderung der Haare ist ein schleichender Prozess. Häufig nehmen wir erst nach einer gewissen Zeit bewusst wahr, dass das Haar zum Beispiel spröde und trocken oder nicht mehr so voluminös ist. Wenn sich aber plötzlich vermehrt Haare im Abfluss oder im Kamm befinden, ist die Sorge schnell groß: Ist es Haarausfall?

Was ist eigentlich Haarausfall?

Generell wird zwischen zwei Arten von Haarausfall unterschieden: erblich bedingter Haarausfall und diffuser Haarausfall. Der erblich bedingte Haarausfall trifft vor allem Männer. Typisch für diese Form sind Geheimratsecken und eine kreisförmige Glatze. Die Ursache ist der Botenstoff Dihydrotestosteron (kurz: DHT), der aus dem Hormon Testosteron gebildet wird – er schädigt die Haarfollikel, also die Wurzeln.

Der diffuse Haarausfall wiederum hat nichts mit der genetischen Veranlagung zu tun. Ursachen für diese Art des Haarausfalls lassen sich meist im Lebensstil der Betroffenen finden. Anders als beim erblich bedingten Haarausfall gibt es zudem kein erkennbares Muster der ausfallenden Haare. Viel mehr dünnt das Haar nach und nach aus und wird an unregelmäßigen Stellen des Kopfes lichter.


Haarausfall-Check: So erkennen Sie ihn

Es ist absolut normal, dass einem täglich circa 100 Haare ausfallen – ein bisschen Schwund ist also immer. Problematisch wird es, wenn Sie deutlich mehr Haare bemerken, die ausfallen. Halten Sie die Augen offen und stellen Sie sich die folgenden Fragen:

  • Sammeln sich im Kamm oder in der Bürste deutlich mehr Haare als gewöhnlich?
  • Finde ich morgens nach dem Aufstehen auf dem Kopfkissen Haare?
  • Verliere ich Haare in kleinen Büscheln?
  • Fühlt sich mein Haar dünner an und ist es glanzlos?
  • Kann ich lichte Stellen auf meinem Kopf entdecken?
  • Liegt Haarausfall womöglich in der Familie?

Jeder (Haaraus-)Fall ist anders – was sind die Ursachen?

Während die Symptome vom Haarausfall immer ähnlich sind, unterscheiden sich die Ursachen von Mensch zu Mensch. Denn handelt es sich nicht gerade um den erblich bedingten Haarausfall, so gibt es zahlreiche Auslöser. Zu den häufigsten zählen:

  • Stress, sowohl körperlicher als auch psychischer
  • eine unausgewogene Ernährung bzw. ungenügende Zufuhr von Nährstoffen, zum Beispiel durch eine bestimmte Diät oder Ernährungsform
  • zu wenig Schlaf und Regenerationsphasen
  • Hormonumstellungen in Schwangerschaft, Stillzeit und Wechseljahren
  • Natürlich können auch einige Medikamente, so zum Beispiel auch die Antibabypille, und Krankheiten, wie Störungen der Schilddrüse, zu Haarausfall führen. Darüber sollten Sie möglichst mit Ihrem Arzt oder Apotheker sprechen.

Haarausfall erkannt – was tun?

Haarausfall ist ein langfristiger Prozess. Richtig sichtbar wird er oft erst nach einigen Monaten. Die oberste Devise dabei lautet: Handeln, wenn Sie sich nicht mehr mit den Veränderungen wohlfühlen, um die Haare bestmöglich zu versorgen und zu stärken. Die Unterstützung kann zum Beispiel in Form eines Nahrungsergänzungsmittels sinnvoll sein. So können Sie die Haare ganz gezielt mit wichtigen Nährstoffen versorgen.

Trivital® Haut + Haare enthält qualitativ hochwertige Extrakte der Vitalpilze Reishi und Polyporus umbellatus, Pflanzen-Extrakt aus Traubenkernen und ein Konzentrat der Rispenhirse sowie wertvolle Vitamine und Mineralstoffe – Vitamin C, Zink, Riboflavin (Vitamin B2) und Selen tragen zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress bei. Zum Erhalt normaler Haare tragen Selen, Zink und Biotin bei. Zudem ist Trivital® Haut + Haare nach dem innovativen Tag-Nacht-Prinzip aufgebaut und unterstützt damit den natürlichen Biorhythmus des Körpers. Es enthält Kapseln für den Morgen zur Aktivierung und Kapseln für den Abend zur Regeneration.

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