Typische Symptome der Wechseljahre: Hitzewallungen und Schweißausbrüche

Viele Frauen haben während der Menopause mit den typischen Symptomen zu kämpfen. Wir haben diese für Sie kurz erläutert.

Hitzewallungen und Schweißausbrüche

Die häufigsten Beschwerden in den Wechseljahren sind Hitzewallungen und damit verbundene Schweißausbrüche. Diese Begleiterscheinungen der Wechseljahre treten bei den meisten Frauen auf. Meist steigt die Hitze aus dem Brustbereich auf und breitet sich von da über den ganzen Körper aus. Gelegentlich wird die sogenannte "fliegende Hitze" auch von Herzrasen begleitet.

Frauen, die unter Hitzewallungen leiden, stören sich vor allem an den damit verbundenen Schweißausbrüchen, die so stark sein können, dass Kleidung und Haare nass werden. Wie oft die Hitzewallungen auftreten, ist individuell sehr unterschiedlich: einige Frauen kämpfen tagtäglich mit mehreren Hitzewallungen, während sie bei anderen nur wenige Male pro Woche auftreten.

Wie entstehen Hitzewallungen?

Die Hormonumstellung während der Wechseljahre spielt eine wichtige Rolle bei der Entstehung der Hitzewallungen. Entscheidend hierbei ist vor allem das Sexualhormon Östrogen, das unter anderem die Wärmeregulation des Körpers beeinflusst. Die nachlassende Östrogenproduktion während der Wechseljahre kann eine fehlerhafte Thermoregulation verursachen. 

Bei einer Hitzewallung erweitern sich die Blutgefäße, sodass die Durchblutung zunimmt. Die Körpertemperatur steigt an und die Frauen beginnen zu schwitzen. Gleichzeitig erhöht sich nicht nur der Blutdruck, sondern auch der Herzschlag. 

Eine Hitzewallung tritt plötzlich auf und breitet sich über Gesicht, Hals und Oberkörper aus. Ein "Hitzewall-Schub" kann bis zu einigen Minuten andauern. Wie oft das am Tag passiert, ist unterschiedlich. Bei einigen Frauen können es 20 Schübe pro Tag sein.


Hitzewallungen in den Griff bekommen

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