• Blog
  • Nahrungsergänzung
  • Trivital
  • Hormonelle Balance

Schlafstörungen während der Wechseljahre

Was sind die Auslöser und was kann helfen?

Zu den häufigen Symptomen der Wechseljahre gehören nicht nur Schweißausbrüche und Stimmungsschwankungen, sondern auch Schlafstörungen. Schläft man zu wenig oder schlecht hat das wiederum Einfluss auf unser allgemeines Wohlbefinden. Aber woran liegt es, dass man in den Jahren der hormonellen Umstellung plötzlich nicht mehr durchschläft?

Frau mit Schlafstörungen liegt wacht im Bett

Was raubt uns den Schlaf?

Phasen, in denen man Probleme mit dem Ein- oder Durchschlafen hat, kennt sicherlich jeder. Während der Wechseljahre kommen sie jedoch bei einigen häufiger vor. Grund dafür ist eine enorme Umstellung des Hormonspiegels. Der Körper produziert weniger Östrogene und Progesteron als in den Jahren zuvor. Das hat nicht nur Einfluss auf den weiblichen Zyklus, sondern kann auch Auswirkungen auf den Schlaf haben. Beide Hormone fördern nämlich das Ein- und Durchschlafen. Durch den sinkenden Hormon-Spiegel fehlt dieser positive Effekt und das kann wiederum einen negativen Einfluss auf die Schlafqualität haben.

Hinzu kommen in dieser Phase nächtliche Hitzewallungen und Schweißausbrüche, die einen aus dem Schlaf reißen. Ist man erst einmal wach und das Nachthemd oder der Schlafanzug durchnässt, ist es zunächst vorbei mit der Ruhe und Erholung. Auch die Psyche hat einen starken Einfluss auf den Schlaf. In diesem Lebensabschnitt beschäftigt einen vieles. Zum Beispiel kann das der Auszug der Kinder sein oder auch die Frage nach dem Lebenssinn. Dreht sich das Gedankenkarussell, hält einem das ebenfalls oft vom Schlafen ab.

Dass auf Dauer Schlafstörungen nicht gut sind, ist allgemein bekannt. So können sie etwa zu einer verminderten Leistungs- und Merkfähigkeit oder zunehmender Gereiztheit und depressiven Verstimmungen führen.


Was verbessert allgemein die Schlafqualität?

  • Verbannen Sie Blaulichtquellen (z. B. Smartphones, Fernseher) aus dem Schlafzimmer
  • Achten Sie auf das Raumklima. Temperaturen zwischen 16 und 18 Grad sind im Schlafzimmer ideal
  • Schaffen Sie sich Rituale vor dem Zubettgehen. Das könnte beispielsweise das Trinken eines warmen Kräutertees oder das Ausführen einer bestimmten Entspannungsübung sein
  • Verzichten Sie abends auf Nikotin, Koffein, Alkohol oder schweres Essen
     

Zusätzliche Tipps während der Wechseljahre
Schlafstörung in den Griff bekommen

  • Achten Sie insbesondere in dieser Phase auf gesunde Ernährung
  • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, ob für Sie eine Hormonersatztherapie sinnvoll ist
  • Probieren Sie ein leichtes Beruhigungsmittel aus. Das kann z. B. Baldrian, Hopfen oder Melisse enthalten
  • Evtl. kann Ihnen die Einnahme von Phytohormonen helfen
     

Was sind Phytohormone?

Phytohormone sind Substanzen, die in Pflanzen vorkommen und deren Entwicklung sowie das Wachstum dieser steuern. Manche von ihnen weisen eine ähnliche Struktur auf, wie unsere eigenen Hormone. Bekannt sind hier beispielsweise Isoflavone aus Sojapflanzen oder Rotklee. Sie ähneln dem menschlichen Östrogen. Die tropische Yamswurzel hingegen enthält Diosgenin, das dem Progesteron ähnlich ist.


2 Kapseln am Tag können unterstützend helfen gegen Wechseljahresbeschwerden wie Schlafstörungen anzugehen

Das clevere Nährstoffkonzept von Trivital® meno besteht aus 3 Bausteinen:

  • Chinesische Vitalpilz-Extrakte: Cordyceps und Maitake
  • Pflanzen-Extrakte: Yamswurzel, Melisse, Rotklee und Soja
  • Mikronährstoffe: Verschiedene Vitamine und Mineralien.

Trivital® meno mit u.a. Vitamin B6 trägt zur Regulierung der Hormontätigkeit bei und lässt einen entspannter durch die Wechseljahre kommen. Es hilft unterstützend bei Beschwerden, wie Schlafstörungen oder Hitzewallungen.

Zusätzlich berücksichtigt Trivital meno den natürlichen Biorhythmus des Menschen. Es enthält Kapseln für den Tag zur Aktivierung und Kapseln für die Nacht zur Regeneration des Körpers.

Mehr zu Trivital® meno: hier klicken

Trivital® meno - u.a. mit Vitamin B6, das die Regulierung der Hormontätigkeit wie auch die normale psychische Funktion unterstützt. Verzehrsempfehlung Trivital® meno: Täglich jeweils 1 Kapsel morgens und abends. Verzehrsempfehlung. Die empfohlene Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise.