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mental: Schlafqualität - Hellwach in der Nacht? Erholsam schlafen ist nicht immer leicht

"Heute gehe ich mal extra früh schlafen" – wie oft haben Sie sich diesen Satz schon selbst gesagt? Und dann liegen Sie wach im Bett. Eine Stunde vergeht ... zwei Stunden … drei Stunden … Sie fangen an, nachzurechnen wie viel Zeit noch verbleibt, bis der Wecker wieder klingelt. Irgendwann dämmern Sie weg. Nur um beim nächsten kleinen Geräusch wieder hochzuschrecken. Sie wälzen sich hin und her. Und der Verdruss darüber, dass Sie schon wieder nicht erholsam schlafen konnten, wird immer größer.

Schlafqualität verbessern: Frau streckt sich im Bett

Entspannter Tag – erholsamer Schlaf?

Erholsamer Schlaf ist für unseren Körper sehr wichtig. Alles, was wir am Tag zuvor erlebt haben wird im Schlaf verarbeitet. Gelerntes wird richtig abgespeichert, außerdem nutzt der Körper diese Zeit zur Regeneration und für Heilungsprozesse. Fühlen wir uns am Tag gestresst oder unausgeglichen, kann das auch unseren Schlaf beeinflussen. Interessant: Damit wir uns ausgeruht fühlen und leistungsfähig sind, ist nicht etwa die Dauer des Schlafs entscheidend, sondern vielmehr die Schlafqualität.

Unterstützen Sie Ihren Körper

 

Wie gut ist Ihre Schlafqualität?

Wenn die Gedanken kreisen, weil wir vielleicht im Alltag viel zu tun haben oder seelisch gerade aus der Balance geraten sind, kann das auch unsere Schlafqualität negativ beeinflussen. Wir können dann nicht einschlafen, schlafen nicht tief genug oder wachen lange vor dem Klingeln des Weckers auf. Tipp: Einschlafrituale können helfen, abends leichter zur Ruhe zu kommen und Körper und Geist auf das Schlafengehen vorzubereiten – wir können unseren Organismus sogar richtig darauf konditionieren. Mit regelmäßigem "Training" werden wir automatisch müde, sobald wir uns in unser Schlafritual begeben.

 

Folgende Rituale und Einschlaftipps können helfen:

  • Einen Tee trinken
  • 30 Minuten lang ein Buch lesen
  • Auf Raumtemperatur achten und vor dem Einkuscheln noch einmal lüften
  • Meditieren oder Atemübungen
  • Tagebuch schreiben, um Gedanken loszulassen
  • Einen Abendspaziergang machen
  • Das Handy im Flur liegen lassen, um nicht doch noch mal schnell E-Mails oder Nachrichten zu checken (dafür ganz analog vom Wecker wecken lassen)
  • Alles andere, das Sie persönlich zur Ruhe bringt

Tipp: Achten Sie hierbei auch auf regelmäßige Zubettgehzeiten, an die sich Ihr Körper gewöhnen kann, denn dies kann unsere innere Uhr und unseren Biorhythmus besser ausbalancieren. Erklären Sie ihr Schlafzimmer außerdem zur Smartphone-, Tablet- und Laptop-freien Zone, denn das helle Licht des Bildschirms hemmt die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin. Eine Studie zeigte hier, dass schon der Gedanke an eine eingehende Nachricht uns nervös machen und vom Schlafen abhalten kann.


 

Mit dem Tag-Nacht-Prinzip zur Ausgeglichenheit

In stressigen Phasen, die uns nachts nicht schlafen und die Gedanken ordentlich kreiseln lassen, können neben einer ausgewogenen Ernährung bestimmte Nährstoffe die normale Funktion unserer Nerven unterstützen. Gut geeignet ist hier zum Beispiel eine Kombination aus hochwertigen Pflanzen- und Vitalpilzextrakten sowie Vitaminen und Mineralstoffen, aufgebaut nach dem Tag-Nacht-Prinzip.

 

Trivital® mental – mit der patentierten 3-fach Kombination den natürlichen Biorhythmus unterstützen

Trivital® mental orientiert sich am natürlichen Biorhythmus des Körpers. Unsere innere Uhr steuert verschiedene Prozesse, wie z. B. die Verdauung oder die Ausschüttung bestimmter Hormone unterschiedlich. Morgens beginnt unser Körper aktiv zu werden, die Verdauung beginnt. Mittags ist unsere Konzentration am höchsten, da Durchblutung und Adrenalinausschüttung besonders hoch sind. Am Abend werden die Körperfunktionen zurückgefahren, gleichzeitig wird das Schlafhormon Melatonin ausgeschüttet. Trivital® mental enthält Kapseln für den Morgen zur Aktivierung und Kapseln für den Abend zur Regeneration.