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meno: Wenn der Körper aufheizt: Hitzewallungen in den Wechseljahren

Hitzewallungen – wieso, weshalb, warum?

Es startet mit einem unbehaglichen Gefühl, ein leichter Druck im Kopf kommt hinzu, das Herz schlägt schneller – und dann geht es los: Die Hitze breitet sich innerhalb kürzester Zeit wie eine Welle aus, angefangen beim Gesicht, dann über den Hals und auf dem gesamten Oberkörper. Die Röte steigt ins Gesicht, auf die Hitzewallung folgt ein Schweißausbruch. Und dann kommt das Frösteln. Kennen Sie es?

Frau mit Fächer: Hitzewallungen

Hitzewallungen – wieso, weshalb, warum?

Hitzewallungen sind ein typisches Symptom, mit dem viele Frauen in den Wechseljahren zu kämpfen haben. Die Ursachen dafür sind noch nicht vollständig erforscht. Wahrscheinlich nimmt die Veränderung der Östrogen-Produktion während der Wechseljahre Einfluss auf die Körpertemperaturregelung.

Für 46 % der deutschen Frauen sind Hitzewallungen die größte Wechseljahresbelastung1

Die Beschwerden in den Wechseljahren können vielseitig sein. 40 Prozent der deutschen Frauen empfinden Probleme beim Durchschlafen als besonders störend. 35 Prozent beeinträchtigen vor allem die Schweißausbrüche. Hitzewallungen sind mit 46 Prozent jedoch die größte Belastung für die Frauen. Ja, Hitzewallungen treten vor allem als Begleiterscheinung der Wechseljahre auf. Aber sie können auch andere bzw. zusätzliche Ursachen haben. Es lohnt sich, den eigenen Alltag etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Denn viele alltägliche Faktoren, die Sie vielleicht auf den ersten Blick gar nicht mit den Hitzewallungen in Verbindung bringen würden, können sie begünstigen. Machen Sie direkt den Ernährungs- und Lebensstil-Check:

Ernährungs-Check

   

Trinken Sie viel Kaffee oder schwarzen Tee?

Ja

Nein

Trinken Sie häufig Alkohol?

Ja

Nein

Essen Sie oft scharfes oder stark gewürztes Essen?

Ja

Nein

Nehmen Sie Getränke oder Speisen sehr heiß zu sich?

Ja

Nein

Lebensstil-Check

   

Bringen Sie ein paar Kilo zu viel auf die Waage?

Ja

Nein

Stehen Sie unter großer Anspannung, z. B. aufgrund von Stress?

Ja

Nein

Sind Sie oft zu warm angezogen?

Ja

Nein

Besteht Ihre Garderobe zu großen Teilen aus Synthetik-Fasern?

Ja

Nein


Je mehr Fragen Sie mit „Ja“ beantwortet haben, desto wahrscheinlicher ist es, dass Ihr Lebensstil zusätzlich Hitzewallungen begünstigen kann. Versuchen Sie, genau hier anzusetzen und in kleinen Schritten Veränderungen zu erreichen und so positiv auf die Hitzewallungen einzuwirken:

  • Trinken Sie anstatt des dritten Kaffees einen Kräutertee. Oder haben Sie schon einmal Getreidekaffee probiert?
  • Nicht nur scharfes, sondern auch sehr heißes Essen lässt Sie schwitzen? Lassen Sie Mahlzeiten etwas abkühlen. Wenn Sie zu heiß essen, erweitern sich Ihre Blutgefäße, und dies wiederum kann Hitzewallungen begünstigen.
  • Kleiden Sie sich im Zwiebel-Look – also ziehen Sie genügend Kleidungsstücke in Schichten an. So können Sie bei Bedarf eine oder mehrere Schichten ausziehen – und auch wieder anziehen.
  • Setzen Sie bei Ihrer Kleidung vermehrt auf Naturfasern, wie zum Beispiel Baumwolle, Merinowolle und Seide. Synthetikfasern können nämlich das Schwitzen fördern und neigen schneller zu einer unangenehmen Geruchsbildung.
  • Packen Sie einen Mini-Ventilator oder einen kleinen Fächer in Ihre Handtasche – so haben Sie unterwegs immer Ihre persönliche Kühlung to go dabei.
  • Kennen Sie die kleinen Hotpacks, die im Winter für herrliche Wärme in den Jackentaschen sorgen? Haben Sie diese auch im Sommer dabei, können Sie sie als Kühlpacks nutzen.
  • Gewöhnen Sie sich Wechselduschen an. Der Wechsel von warmem und kaltem Wasser kann die Körpertemperaturregelung unterstützen.
  • Eine ausgewogene Ernährung mit ausreichender Versorgung von Vitalstoffen trägt ebenfalls zum Wohlbefinden bei. Zusätzlich kann ein Nahrungsergänzungsmittel die hormonelle Balance in den Wechseljahren unterstützen.

Trivital® meno – natürliche Unterstützung während der Wechseljahre

Trivital® meno enthält qualitativ hochwertige Extrakte aus den Vitalpilzen Cordyceps und Maitake, Pflanzenextrakte aus Yamswurzel, Melisse, Rotklee und Soja sowie wertvolle Mineralstoffe und Vitamine. So trägt Vitamin B6 zur Regulierung der Hormontätigkeit für die hormonelle Balance bei. Pantothensäure trägt zu einer normalen Synthese und zu einem normalen Stoffwechsel von Steroidhormonen, Vitamin D und einigen Neurotransmittern bei. Für optimale Vitalität tragen die Vitamine B2, B6 und B12 sowie Niacin und Eisen zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. Außerdem tragen die Vitamine B2, B6 und B12 zum Erhalt einer normalen Funktion des Nervensystems und Vitamine B6, B12 und Niacin zudem zu einer normalen psychischen Funktion bei.

Das ist Trivital® meno

 

Last Exit: Hormonersatztherapie

Wer alle Möglichkeiten versucht hat, um die unangenehmen Hitzewallungen zu lindern, aber dennoch keine Besserung verspürt, sollte mit einem Arzt besprechen, ob eine Hormonersatztherapie in Betracht zu ziehen ist. Hierbei sind die Vor- und Nachteile abzuwägen, denn bei einer Hormonersatztherapie wird der veränderte Hormonhaushalt, der die Beschwerden verursacht, künstlich durch spezielle Medikamente ausbalanciert.


1 Umfrage von Bilendi im Auftrag von Trivital®, Stichprobe: 1.001 Frauen der deutschen Bevölkerung im Alter von 45–65 Jahren, Befragungszeitraum 06.05.–14.05.2020